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Ein Muss für Handynutzer! Vorstellung verschiedener Bohrverfahren mit Drehbohranlagen. Kettenrad eines Madagaskar-Baggers.

Ein Muss für Handynutzer! Vorstellung verschiedener Bohrverfahren mit Drehbohranlagen. Kettenrad eines Madagaskar-Baggers.

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Der Bediener einer Drehbohranlage muss stets die Art und Festigkeit des zu durchbohrenden Gesteins kennen, das geeignete Bohrgestänge und Bohrwerkzeug sowie die effektivste Bohrmethode bestimmen. Nur so lassen sich Betrieb, Belastung, Verschleiß und Bohrfortschritt optimal steuern. (Madagaskar-Baggerkettenrad)

Drehbohranlagen können je nach geologischen Gegebenheiten in vier Bohrverfahren unterteilt werden: Schneiden, Brechen, Ausreißen und Mahlen.

1. Schneidtyp: Kettenrad für Madagaskar-Bagger

Die Zähne der Löffel werden zum Schneiden und Bohren verwendet. Doppelboden-Bergungslöffel mit Reibungsbohrgestängen kommen zum Bohren relativ stabiler Formationen mit geringem Widerstand zum Einsatz, wie beispielsweise Schlamm-, Schluff- und Sandschichten mit einer geologischen Festigkeit von unter 400 kPa. Durch das Drehschneiden der Löffelzähne wird der Widerstand reduziert und die Bohrgeschwindigkeit erhöht. (Madagaskar-Baggerkettenrad)

2. Defekter Typ:

Beim Brechbohren wird das Meißelbohrverfahren angewendet, wobei meist doppelwandige Gesteinsbohrlöffel zum Einsatz kommen. Je nach geologischer Festigkeit kann das Bohrgestänge mit Reibungswiderstand oder maschinell verriegeltem Bohrgestänge ausgestattet werden. Es können Kies, Tonstein, Sandstein, Schiefer und mittelstark verwitterte Gesteine ​​usw. durchbohrt werden. Durch die Druckübertragung auf den Legierungspunkt am Meißel wird ein Brechbohrvorgang erzielt.

Drei, umschalten

Es kann mit Doppelboden-Sand- und Doppelboden-Bohrlöffeln sowie mit Bauer-Zähnen verwendet werden. Je nach geologischer Beschaffenheit ändert sich das Bohrverfahren. Zum Brechen kann ein Kniehebelbohrverfahren eingesetzt werden. Dabei wird das Bohrgestänge an der Hauptspule aufgehängt, das Gesteinsmaterial mit der Zahnspitze des Bohrlöffels bewegt, wodurch es sich löst und der Bohrlöffel nach unten abgesenkt wird. Dieses Verfahren dient dazu, die Kraft und Vibration des Gesteins zu vermeiden. (Madagaskar-Baggerkettenrad)

4. Mahlart:

Mithilfe des Gesteinsbohrers und des Zahnschaftbohrers wird mit dem maschinenverriegelten Bohrgestänge in die Gesteinsformation gebohrt. Die Berechnung der Druckfestigkeit erfolgt anhand der Einzelzyklus-Druckfestigkeit, die von wenigen MPa bis zu mehreren zehn MPa reicht. Üblicherweise wird der Gesteinspfahl am Ende des Bohrgestänges durch einen Rohrbohrer eingekürzt und in das Gestein eingearbeitet oder durch einen Zahnschaftbohrer gebohrt und eingearbeitet. Dabei kann je nach Art, Festigkeit, Sprödigkeit und Rissbildung der Gesteinsformation eine Fragmentierung nicht ausgeschlossen werden. (Madagaskar-Baggerkettenrad)

 


Veröffentlichungsdatum: 02.08.2022