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Wie funktioniert die Führungsradbaugruppe?

Das Funktionsprinzip der Führungsradbaugruppe ist wie folgt: Mithilfe einer Fettpresse wird Fett durch die Fettdüse in den Fettbehälter eingespritzt. Dadurch fährt der Kolben aus und drückt die Spannfeder zusammen. Das Führungsrad bewegt sich nach links und spannt so die Schiene. Die obere Spannfeder hat einen definierten Hub. Bei zu hoher Spannkraft wird die Feder zusammengedrückt und wirkt als Puffer. Sobald die überschüssige Spannkraft nachlässt, drückt die zusammengedrückte Feder das Führungsrad in seine Ausgangsposition zurück. Dies gewährleistet das Gleiten entlang des Schienenrahmens, die Anpassung des Radabstands und die korrekte Schienenentfernung. Dadurch werden die Stöße beim Fahrvorgang reduziert und ein Entgleisen der Kette verhindert.

1. Die Zugstangen und die Führungsleisten sind getrennt, um zu vermeiden, dass die Führungsleisten als Zugstangen fungieren, was die Zugstangen nicht sehr effektiv macht, und um die unzureichende Ausdehnung der inneren Rahmengröße des Gussteils aufgrund von Verformung zu beseitigen.

2. Die ursprüngliche Position der Schnürleiste überlappt sich mit dem Steigbügel, und die Verformungshemmung der Schnürleiste wird durch die Vermeidung der Steigbügelüberlappung erheblich verstärkt.

3. Der zweifach offene Kasten wurde in einen dreifach offenen Kasten umgewandelt, und der Angusskanal wurde auf Stufenform umgestellt und entlang der zweigeteilten Oberfläche eingeführt. Der ursprüngliche Angusskanal wurde durch die Zuganker geführt. Aufgrund der dünnen Wandstärke war der Anguss am Kastenboden unzureichend. Der flüssige Stahl füllt den Hohlraum gleichmäßig, stetig und nacheinander durch den neu geöffneten Angusskanal und fließt durch die oberen und unteren Stufenkanäle in die Kokille. Zusätzlich wurde der Steiger abgetrennt, sodass sich die Wärme des Gussteils nicht konzentriert, und der flüssige Stahl fließt durch den oberen Anguss in den Steiger. Der Gussvorgang folgte zunächst dem Prinzip der simultanen und anschließend dem Prinzip der sequenziellen Erstarrung. Dies reduzierte nicht nur die Verformungs- und Rissneigung des Gussteils erheblich, sondern führte auch zu einem dichteren Gussteil.


Veröffentlichungsdatum: 08.03.2022