Schmiedepresse für Schaufelzähne (Schmiedeausrüstung für Baggerschaufelzähne)Bucket Teeth Großhandelspreis
Schmiede- und Gießverfahren für Schaufelzähne:
Schmieden: Es wird hauptsächlich durch Extrusion unter hoher Temperatur geformt. Dadurch wird das Gefüge der Teile verfeinert, was zu einem dichten Inneren und guten Eigenschaften führt. Es verursacht keine Umweltverschmutzung.
Gießen: Geschmolzenes Metall füllt die Form zum Abkühlen. Im Inneren des Werkstücks kann es leicht zu Porosität kommen. Der Produktionsprozess verursacht erhebliche Umweltbelastungen.
Schmiedebaggerzähne werden mithilfe von Schmiedemaschinen hergestellt, die spezielle Metallrohlinge unter Druck setzen, sie bei hohen Temperaturen extrudieren, die Kristallstruktur im Schmiedeteil verfeinern und es plastisch verformen, um bestimmte mechanische Eigenschaften zu erzielen. Nach dem Schmieden verbessert sich die Metallstruktur, wodurch geschmiedete Baggerzähne gute mechanische Eigenschaften, höhere Verschleißfestigkeit und längere Lebensdauer aufweisen. Beim Gießen hingegen wird das Metall bei hoher Temperatur geschmolzen, Hilfsstoffe hinzugefügt, in die Form eingespritzt und nach dem Erstarren entnommen. Gussteile, die durch dieses Verfahren hergestellt werden, neigen zur Bildung von Lufteinschlüssen und Klumpen, und ihre mechanischen Eigenschaften, Verschleißfestigkeit und Lebensdauer sind geringer als die von Schmiedeteilen. Baggerzähne – Großhandelspreis
Schaufelzähne werden im Allgemeinen nach ihrem Herstellungsverfahren in gegossene und geschmiedete Schaufelzähne unterteilt. Die Eigenschaften beider Verfahren unterscheiden sich. Geschmiedete Schaufelzähne sind in der Regel verschleißfester, härter und haben eine doppelt so lange Lebensdauer wie gegossene Schaufelzähne, kosten aber nur das 1,5-fache. Schaufelzähne sind wichtige Bauteile von Baggern und Gabelstaplern. Heutzutage werden geschmiedete Schaufelzähne häufig eingesetzt. Sie werden durch Extrusion mittels einer Schmiedepresse (Warmschmiedepresse, Gesenkschmiedepresse) durch ein Gesenk geformt.
Die Formpresse zum Schmieden von Baggerschaufelzähnen (auch als Ausziehgerät für Baggerschaufelzähne bekannt) nutzt eine elektrohydraulische Proportionalsteuerung zur digitalen Regelung von Druck, Geschwindigkeit und Hub und ermöglicht so eine präzise Steuerung der Schmiedeteile. Die Schulterrahmenkonstruktion sorgt für hohe Stabilität. Alle Hydraulikzylinder sind Kolbenzylinder, und der bewegliche Arbeitstisch ist dank einer Puffervorrichtung auch bei Umrüstungen stabil. Die Anlage eignet sich sowohl für das Kalt- als auch für das Warmschmieden von Metallen sowie für das Pressen von Kunststoffen. Sie ermöglicht Freiformschmieden, Gesenkschmieden und weitere Verfahren.
Schritte des Warmumformungsprozesses von Baggerschaufelzähnen:
Schritt 1: Beim Stanzvorgang wird Präzisionsstanzen angewendet, die Stanztoleranz der Stanzlänge beträgt ± 0,5 mm.
Schritt 2: Beim Erwärmungsprozess wird eine Mittelfrequenz-Induktionserwärmung bei 1150 ℃ eingesetzt, um die Werkstückoberfläche schnell zu erwärmen und die Bildung von Oxidschichten zu reduzieren.
Schritt 3: Beim Stauchen wird die Oxidschicht um den Stauchenden Rohling herum entfernt. Gleichzeitig wird die obere und untere Oxidschicht mit Luft abgeblasen, um die Oberflächenqualität der Schmiedeteile und die Standzeit der Werkzeuge zu verbessern und sicherzustellen, dass das Verhältnis von Rohlingslänge zu Durchmesser beim Stauchen weniger als 2,5 beträgt.
Schritt 4: Beim geschlossenen Extrusionsverfahren bewegt sich die Obermatrize zusammen mit dem Schieberblock der Formpresse für Baggerzahn-Schmiedeteile (Schmiedeanlage für Baggerzahn-Schmiedeteile) und verdichtet den Rohling, bis alle Hohlräume mit Metall gefüllt sind. Der Rohling für den Baggerzahn wird durch die gleitende Extrusion der Obermatrize in der Form geformt. Der Schieberblock der Presse fährt zurück, wirft die geformten Extrusionsteile aus, und der Extrusionsprozess ist abgeschlossen. Großhandelspreis für Baggerzahn-Schmiedeteile
Spezieller Schmiedeprozess der Schaufelzähne:
Der Rundstahl wird nach dem Stanzen entsprechend seiner Größe auf die zum Schmieden erforderliche Temperatur erhitzt und anschließend horizontal in die Vorformkammer eingelegt. Nach dem Vorschmieden wird er um 90° gedreht und erneut geschmiedet. Die Vorformkammer ist flach und an einem Ende dick und am anderen dünn. Das dünne Ende des vorgeschmiedeten Rohlings wird senkrecht in die endgültige Schmiedekammer eingesetzt. Der Keilstempel teilt und extrudiert den Rohling nach unten. Nach vier bis fünf Schmiedevorgängen ist der Rohling zu einem Schmiederohling geformt. Dieser wird anschließend bearbeitet und wärmebehandelt. Durch das Vorschmieden erhält der Rohling eine keilförmige Gestalt, die der Form eines Schaufelzahns ähnelt. Die Nut am Schaufelzahnfuß wird dann durch Teilen und Extrudieren des Schaufelzahnfußes mit einem Keilstempel während des endgültigen Schmiedens geformt. Die Formgebung ist gut, das Entformen einfach und die Verarbeitungseffizienz hoch. Darüber hinaus sind die mechanischen Eigenschaften des Schaufelzahns denen von Gussteilen deutlich überlegen. Durch die Optimierung des Vorformungshohlraums und des endgültigen Formungshohlraums sind die Bearbeitungszugaben gering und die Verarbeitungskosten niedrig, der Energieverbrauch ist gering und es entsteht keine Umweltbelastung.
Veröffentlichungsdatum: 28. November 2022
